Diese Familie aus Tennessee hatte keine Ahnung, was in ihren Wänden lauerte
Ein Eigenheim bringt viele Herausforderungen mit sich. Wann immer etwas kaputt geht, muss man es selbst reparieren oder tief in die Tasche greifen. Es gibt fast immer etwas, das repariert oder aufgerüstet werden muss. Manchmal entpuppen sich selbst kleine Probleme als Elefant - oder ein anderes Lebewesen, wie Sie gleich sehen werden...
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was dieser Mann bei einfachen Hausreparaturen in seiner Wand fand.
Hier ahnte noch niemand etwas
Es war Ende September in Tennessee, als die Familie, die in diesem Haus lebt, anfing, seltsame Geräusche in ihren Wänden zu hören. Es klang wie Kratzen, so als würde sich etwas - oder jemand - in ihrer Küchenwand bewegen.
Sie entschieden sich dazu, einen Spezialisten für Schädlingsbekämpfung hinzuzuziehen. Falls ein Tier feststecke, benötigte es eventuell Hilfe. Niemand wusste so recht, um was für ein Tier es sich handeln könnte. Aber es gab viele Vermutungen.
Könnten es Mäuse sein?
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Tiere, insbesondere kleine Nagetiere wie Ratten und Eichhörnchen, ihre Nester in einer Hauswand bauen. Mit den sinkenden Temperaturen suchen sie nach Plätzen, um Höhlen für den Winter zu bauen.
Aber die Geräusche waren schon länger zu hören. Und es war erst September und noch relativ warm in Tennessee. Die Geräusche rissen nicht ab, im Gegenteil, sie wurden immer lauter.
Vielleicht sind es Insekten
Sie wendeten sich an das Internet, um herauszufinden, was man gegen einen Insektenbefall machen kann. Am Ende bastelte die Familie ihre eigene Insektenbombe, und hoffte, dass das Problem damit endlich nachlassen würde.
Leider blieb der gewünschte Erfolg aus. Es war Zeit für schwerere Geschütze.
Zeit für professionelle Hilfe
Ihre selbstgemachte Insektenbombe hatte leider nicht den erwünschten Erfolg. Jedes Mal, wenn sie in der Nähe der Wand standen, hörten sie Kratzer und ein schwaches Summen. Die Pestizide funktionierten eindeutig nicht, also entschied sich die Familie, schwerere Geschütze aufzufahren.
Als sie von dem Schädlingsexperten David Glover hörten, wussten sie, dass er der richtige Mann für diesen Job war. Er hatte eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Lösung dieser Art von Problem.
David weiß, wie es funktioniert
David ist ein Profi. Er wusste, dass er für alles, was ihn möglicherweise in der Wand erwarten würde, gewappnet war. Er schlüpfte in seinen Anzug, bereitete seine ausgefallenen Insektenvernichtungsgeräte vor und machte sich an die Arbeit.
Er war sich ziemlich sicher, dass er im Laufe seiner Karriere bereits jede Art von Insektenbefall gesehen hatte, und dass ihn nichts schockieren würde. Aber das, was er als nächstes sah, war wirklich eine Premiere für ihn. Er traute seinen Augen kaum.
Der Eingang
David begann, die Außenwand der Küche zu inspizieren. Die Steinwand sah ziemlich solide aus, aber er wusste, dass es irgendwo ein Loch geben musste. Wie sollte ein Insekt sonst hineinkommen? Es dauerte nicht lange, bis er eine kleine Öffnung erspähte.
Sie können es auf diesem Foto sehen - es ist die schwarze Linie unten in der Mitte des Bildes. Er fand auch eine weitere kleine Lücke zwischen dem Küchenfenster und Steinen.
Besondere Werkzeuge
David besitzt viele Werkzeuge, die ihm helfen, seine Arbeit richtig und effizient zu erledigen. Um herauszufinden, wie groß das Unbekannte in der Wand war, benutzte David eine Infrarotkamera.
Mit einer Infrarotkamera ist es möglich, die Wärme in einem bestimmten Raum zu visualisieren. David war absolut fassungslos von dem, was er sah. Was auch immer in dieser Wand lauerte, musste viel größer als angenommen sein.
Insekten mögen keinen Rauch
Wir haben bereits über eines von Davids Werkzeugen gesprochen - eine sehr ausgefallene, hochtechnologische Infrarotkamera. Das nächste Werkzeug, das David benutzte, war etwas altmodischer. Er entschied sich, die Schädlinge in der Wand mit Rauch zu betäuben.
Er benutzte auch ein wenig natürliches Insektenschutzmittel, nur um ganz sicher zu sein. Wenn man es mit unbekannten Schädlingen in einer Wand zu tun hat, kann man schließlich nie vorsichtig genug sein.
Die nächsten Schritte
David ging davon aus, dass die Insekten vorübergehend vom Rauch betäubt waren, also machte er sich an die Arbeit, das Loch im Ziegel zu erweitern, damit er einen besseren Blick auf das Innere der Wand werfen konnte.
Sobald er den ersten Stein aus der Wand entfernte, wusste er, womit er es zu tun hatte. Davids Bauchgefühl, nicht zu vergessen sein Fachwissen und seine Erfahrung, hatten ihn nicht im Stich gelassen.
Was genau war das Problem?
Die Kreaturen, die so viel Lärm in der Wand gemacht hatten, waren nichts anderes als Honigbienen. Ein ganzer Bienenstock von Honigbienen, um genau zu sein. Das mag für Sie wie ein kleiner Bienenstock aussehen, aber David wusste aufgrund der Größe dieser Wabe, dass hinter diesen Steinen jede Menge Honig und Bienen warteten.
David machte sich bereit für den aufwändigsten Schädlingsbekämpfungsauftrag seiner Karriere.
So viele Bienen
David begann, die Steine Schicht für Schicht zu entfernen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er zwei Reihen entfernt hatte. Mit jedem Stein, legte er mehr von dem Bienenstock frei. Das Problem war, dass dieser Bienenstock endlos zu sein schien.
David fragte sich, wie viele weitere Steine er noch freilegen müsste, bevor er den ganzen Bienenstock sehen konnte. Ob er am Ende die ganze Außenwand entfernen müsste?
Es riss nicht ab
David entfernte immer mehr Mauerwerk, bis er fünf Reihen Ziegelsteine entfernt hatte. Ihm war klar geworden, wie groß dieser Bienenstock ist.
Es sollte nicht mehr lange dauern, bis der gesamte Bienenstock enthüllt war. David war erleichtert, dass er die Ränder des Stockes aufgedeckt hatte, aber er wusste auch, dass noch jede Menge Arbeit auf ihn wartete. Vor ihm lag der größte Bienenstock, den er je in einer Mauer gesehen hatte.
Diese Bienen waren fleißig
Der Bienenstock war absolut riesig; größer als das darüber liegende Küchenfenster. Laut David war es die größte einzelne Honigwabe, die er je gesehen hatte! Die Bienen waren fleißig dabei, Honig herzustellen und für zukünftige Generationen zu lagern.
Diese Familie hatte ihr Haus mit einer ganzen Kolonie von Mietern geteilt und sie wussten es lange Zeit nicht einmal. Aber die Zeit war gekommen, an der die Bienen ausziehen mussten.
Der Bienenstock war kurz davor, noch weiter zu wachsen
Als David sich den summenden Bienenstock genauer ansah, bemerkte er, dass er dreizehn Königinnenzellen enthielt, die alle mit einer jungfräulichen Bienenkönigin besetzt waren. Für David war es erstaunlich, wie dieser Bienenstock gedieh.
Wäre dieser Bienenstock noch einige Wochen unentdeckt geblieben, hätte er sich verdoppeln können. Diese Bienen hatten ein gutes Zuhause gefunden, und sie wollten sich vermehren.
Ein nobles Opfer
Als David den Rest des Bienenstocks inspizierte, fielen ihm ein paar tote Bienen auf, die sich auf der linken Seite der Kolonie angesammelt hatten. Als die Familie ihre Insektenbombe abgefeuert hatte, mussten einige der Bienen im Kreuzfeuer stecken geblieben sein.
Die Chemikalien mögen ein paar Arbeiterbienen getötet haben, aber es keine selbstgebastelte Insektenbombe konnte diesen ganzen Bienenschwarm töten.
Die verantwortungsbewusste Lösung
Die Bienen schadeten dem Haus dieser Familie definitiv, und David wusste, dass sie viel Lärm machten, aber er wollte die Bienen nicht vollständig vernichten. Schließlich sterben weltweit immer mehr Bienen, die für das Ökosystem lebenswichtig sind.
Diesen Bienen ging es gut, und sie sollten weiterhin gedeihen, nur eben nicht im Haus der Familie. David hatte einen Plan. Er wollte die Bienen in ein besser geeignetes Zuhause verlagern.
Intelligentes Design
Nachdem er mehrere Teile der Wabe entfernt hatte, bemerkte David, dass ein Großteil aus gewundenen Kurven und Tunneln bestand. Laut David sah es so aus "als ob die Bienen in diesem Teil des Bienenstocks auf Drogen waren." Wie bizarr!
Diese Bienen waren keine gewöhnlichen Bienen. Vielleicht könnten Forscher diese Kurven und Tunnel studieren und mehr darüber erfahren, was diese Bienen bewegte. Warum gediehen sie, während so viele andere Bienen sterben?
Die Bienen waren freundlich
Man sollte meinen, dass ein Schwarm von Honigbienen einem Mann, der buchstäblich ihr Zuhause auseinandernimmt, nicht allzu freundlich gegenüber stehen würde, aber diese Bienen waren ziemlich relaxed.
Die Bienen waren auffallend kooperativ. Einige saßen sogar auf Davids Schulter, während er arbeitete. Besonders neugierig waren die Bienen, denen gerade ihre Königin weggenommen wurde. Sie flogen weiter um die Wabe herum, in der sich ihre Königin befand.
Zeit, etwas sauberzumachen
Nachdem die Waben entfernt waren, begann David mit der Reinigung des Bereichs. Wie Sie sich wahrscheinlich vorstellen können, verursacht das Abreißen einer Ziegelwand, um ein paar tausend Honigbienen viel Dreck. Es wartete ein großes Loch in der Seite des Hauses, das nun repariert werden musste, aber zumindest waren die Bienen alle in Sicherheit.
Die Familie konnte sich beruhigt zurücklehnen. Sie wussten nun, dass es in ihrer Wand nicht mehr brummen oder kratzen würde.
Ein paar Nachzügler einsammeln
Während der Aufräumarbeiten beschloss David, eine Kiste in das Loch im Haus zu stellen, nur für den Fall, dass ein paar Arbeiterbienen an den Tatort zurückkehren würden. Sie waren vielleicht gerade Pollen sammeln oder hatten sich aufgrund des ganzen Traras versteckt.
Falls ein paar Arbeiterbienen zur Kiste zurückkehren würden, könnte sie David so leicht entfernen.
Ein bleibender Eindruck
Nachdem David mit der Reinigung fertig war, bemerkte er, dass die Bienen einen bleibenden Eindruck auf der Innenseite der Wand hinterlassen hatten. All diese kleinen Bienen hatten Tausende von Fußspuren hinterlassen.
Auch in der Erinnerungen der Familie würden wohl immer Fußspuren zurückbleiben. So eine Geschichte kann nicht jeder erzählen.
Weiter zum nächsten Standort
David entfernte den Bienenstock sicher. Jetzt musste er nur noch einen neuen, sicheren Ort für all diese Bienen finden. Er beschloss, die Bienen zu einer Reihe von Honigfarmen in der Gegend zu bringen. So könnten diese Bienen anderen Bienenvölkern helfen, die kürzlich Mitglieder verloren hatten.
Die Bienen würden den Imkern in der Region helfen, ihre Honigproduktion zu steigern und einen ganzen Haufen neuer Blumen bestäuben.
Bienen haben zu Unrecht einen schlechten Ruf
Bienen genießen einen schlechten Ruf. Viele Leute haben Angst vor ihnen, weil sie einen ziemlich spitzen Stachel haben, aber Bienen werden Sie nicht stören, solange Sie sie in Ruhe lassen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Ökosystems unseres Planeten.
Sie sollten wirklich keine Bienen töten, die sich vielleich in Ihre Wohnung verirrt haben. Führen Sie sie einfach mit einer Zeitung sanft in Richtung Fenster (oder rufen Sie professionelle Hilfe an, wenn sie einen Bienenstock in Ihrer Wand bauen).
Eine andere Art von Schädlingen
Wenn man an die anderen Kreaturen denkt, die einem ins Haus kriechen könnten, sind Bienen wirklich ein kleines Problem. Eine Familie in Thailand wünschte sich wahrscheinlich, dass sie nur ein Bienenproblem gehabt hätte, als sie eine Gruppe von tödlichen Reptilien entdeckten, die bei ihnen zuhause eingezogen war.
Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welches Reptil ihnen den Schrecken ihres Lebens eingejagt hat. Ich wette, Sie werden sich schütteln.
Eine schlüpfrige Schlange
Schlangen sind viel kleiner als Menschen und Menschen schaden Schlangen im Allgemeinen mehr als umgekehrt. Dennoch haben Schlangen einen schlechten Ruf. Vielleicht liegt es an der ganzen Geschichte mit Adam und Eva.
Während Schlangen nicht von Natur aus böse sind, sehen sie ziemlich beängstigend aus, wenn man einer in der Wildnis begegnet. Einige Schlangen können giftig sein, also wollen Sie sich weit weg von diesen Reptilien halten, es sei denn, Sie sind ein ausgebildeter Profi.
Wir stellen vor: Vern Lovic
Ein Mann, der keine Angst vor diesen schlüpfrigen Tieren hat, ist Vern Lovic. Er ist ein Schlangenexperte und selbsternannter Schlangenliebhaber. Er hat im Laufe der Jahre alle möglichen Schlangenarten gebändigt. Sowohl kleine, harmlose als auch große, giftige Schlangen.
Kurz: Wenn jemand eine Schlange in seinem Haus findet, ist Vern einer der Typen, den man anrufen sollte. Er hat viel Erfahrung darin, Schlangen aus Rohren, Waschmaschinen, Wänden etc. zu entfernen.
Ein großes Problem
Genau wie David ist Vern ein Profi, in dem, was er tut. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Umgang mit diesen potenziell gefährlichen Tieren. Als Verns Freund ihn eines Tages wegen eines Schlangenproblems in seinem Haus in Thailand anrief, ergriff er die Chance zu helfen.
Vern erkannte sehr schnell, dass die Situation viel schlimmer war, als er erwartet hatte. Er machte sich so schnell wie möglich an die Arbeit.
Die richtigen Werkzeuge
Vern's Werkzeuge sind nicht ganz so ausgefallen wie die von David. Er hatte weder eine Infrarotkamera noch eine Rauchpistole. Er war mit einer durchsichtigen Tasche aus verstärktem Kunststoff und einer langen Metallzange bewaffnet, damit er die Schlangen sicher greifen und verstauen konnte, ohne Angst zu haben, dass sie ihn beißen oder fliehen.
Er keine Ahnung, worauf er sich genau einließ, als er das Haus zum ersten Mal betrat. Er würde gleich sein Heiliges Wunder erleben.
Man muss wissen, wo man suchen muss
Vern überprüfte jede Ecke des Hauses. Schlangen verstecken sich gerne an schwer zugänglichen Stellen. Vern findet sie normalerweise an kleinen, dunklen Orten wie Ecken, Lüftungsschlitzen, Schuhen und Schubladen. Vern nutzte all sein Fachwissen und seinen siebten Sinn, um den Eindringling zu finden. Glücklicherweise hatte Vern schon einmal einen schweren Schlangen-Befall erlebt, sodass er genau wusste, wo er suchen musste.
Nachdem er einige Zeit in der Nähe der Haustür gesucht hatte, machte sich Vern auf den Weg ins Badezimmer seines Freundes.
Regel Nr. 1: Immer im Badezimmer nachschauen
Vern begann seine Suche im Badezimmer. Er wusste, dass sich Schlangen oft im Toilettenbecken verstecken. Niemand will sich auf eine Toilette mit einer Schlange setzen. Sobald er die Badezimmertür öffnete, sah er, wie sich der unerwünschte Mitbewohner in der Ecke die Wand hinaufschlängelte.
Zumindest war die Schlange nicht in der Toilette, obwohl es vielleicht einfacher gewesen wäre, sie zu fangen...
Aber es war nicht nur eine Schlange
Was Vern da sah, war eine junge Kobra, die sich an der Badezimmerwand hinaufschlängelte. Das ist aus zwei Gründen schlecht. Erstens, eine junge Kobra kommt selten allein. Zweitens ist diese Art von Monokelkobra, die giftigste Schlange Thailands.
Schon ein einziger Biss kann zu einem schnellen und schmerzhaften Tod führen. Vern schaffte es, die kleine Schlange zu fangen und sie vorsichtig aus dem Badezimmer zu tragen. Er wusste, dass seine Arbeit gerade erst begonnen hatte.
Eine Tasche voller Schlangen
Auch wenn in Thailand jährlich nur etwa ein Dutzend Todesfälle durch Schlangenbisse gemeldet werden, sollten man diese Cobras dennoch um jeden Preis vermeiden. Nicht alle Schlangen sind giftig, aber es ist oft schwer, den Unterschied zwischen giftigen und harmlosen Schlangen zu erkennen.
Vern platzierte ein paar weitere Kobras in seiner durchsichtigen Plastiktasche, aber seine Arbeit war noch nicht beendet. Wenn Sie Angst vor Schlangen haben, könnten Sie sich beim Anblick der nächsten Fotos schütteln.
Wie viele?!
Vern fand fast ein Dutzend Schlangen im Badezimmer! Und das war nur im Badezimmer! Er hatte noch nicht einmal den Rest des Hauses durchsucht. Nachdem er sicher war, dass keine Schlangen mehr im Badezimmer lauerten, ging er weiter in den nächsten Raum.
Er hoffte, dass alle Schlangen in diesem Haus in seine durchsichtige Plastiktasche passen würden.
Eine ausführliche Suche
Das Zimmer war lang, und nachdem Vern alle Kobras im vorderen Teil des Zimmers gefangen hatte, machte er sich allmählich auf den Weg zur hinteren Hälfte. Er hatte keine Ahnung, was ihm begegnen würde. Jede neue Schlange war eine Überraschung und er musste sich jeder einzelnen mit äußerster Sorgfalt nähern.
Ein falscher Zug könnte schwere Folgen für ihn haben.
Immer mehr
Tatsächlich lauerten auch in der hinteren Ecke noch ein paar junge Cobras. Einige von ihnen waren um Rohre gewickelt, während andere sich in kleinen Mülltonnen versteckten. Vern ging äußerst gründlich bei seiner Suche vor.
Er wollte dieses Haus nicht verlassen, bis er sich sicher war, dass es keine Baby-Kobras mehr gab. Jede zurückgelassene Kobra könnte ein ernsthaftes Risiko für seinen Freund darstellen.
Bissgefahr
Der nächste Ort, den Vern überprüfen musste, war das Schlafzimmer seines Freundes. Da sein Freund den Schlangen im Schlaf quasi ausgeliefert war, war es wichtig, dass jede einzelne Kobra entfernt wurde.
Als er die Tür aufschwang, schien zunächst alles in Ordnung zu sein, aber dann trat er näher an das Bett in der Mitte des Raumes heran...
Das hätte Böse ausgehen können
Vern zog die Bettdecke zurück und was er fand, schockierte ihn völlig. Ein paar der Schlangen hatten es sich unter der Bettdecke gemütlich gemacht. Was für ein Alptraum!
Die Schlangen versuchten, sich schnell wieder unter der Decke zu verstecken. Vern wies seinen Freund an, sich ein Hotelzimmer zu nehmen, bis er sicher sein konnte, dass die Schlangen alle weg waren. Er wollte definitiv nicht mit Kobras schlafen.
Es ist noch nicht vorbei
Als Vern das Schlafzimmer verließ, entdeckte er eine weitere junge Monokelkobra, die versuchte, unter der Tür zu entkommen. Glücklicherweise sah er gerade noch die Schwanzspitze und sammelte auch diese Schlange sicher in seiner Tasche mit dem Rest seiner Geschwister.
Diese Schlangen waren Vern nicht gewachsen. Zum Glück waren es junge Schlangen, die sich leicht fangen ließen. Er musste sie nur mit der Zange greifen und in seiner Tasche platzieren.
Ein Haufen Schlangen
Vern konnte seinen Augen nicht trauen - vor dem Eingang zum Badezimmer lauerte ein weiterer Schlangenhaufen. Die Anzahl der Schlangen in diesem Haus war verblüffend. Es war wirklich eine der schlimmsten Schlangenplagen, die er je gesehen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Vern bereits über zwanzig Schlangen gesammelt.
Er fragte sich, wie all diese Schlangen überhaupt ins Haus kamen.
Weiter ins Wohnzimmer
Nachdem er die Schlangen in seiner Tasche gesichert hatte, machte er sich an das Wohnzimmerregal. Hier gab es viele kleine Nischen, in denen sich die giftigen Schlangen verstecken konnten, und Vern musste bei dieser Aufgabe besonders vorsichtig sein.
Er war sich sicher, dass er in diesem Raum weitere Schlangen finden würde. Sein Bauchgefühl sagte ihm, dass er mindestens zwanzig weitere Schlangen finden könnte.
Strategische Suche
Als allererstes warf Vern ein großes Paar Stiefel um. Er wusste, dass Schlangen gerne an engen dunklen Orten ausharrten, und tatsächlich fielen mehrere Baby-Kobras heraus. Wie viele Schlangen würde er wohl noch finden?
So langsam brauchte er eine größere Tasche. Es gab einfach zu viele Schlangen in diesem Haus, als dass er damit umgehen konnte.
So viele Schlangen waren es am Ende
Insgesamt fand Vern 56 Monokelkobras, die sich im Haus seines Freundes versteckt hatten. Auf seinem YouTube-Kanal Thailand Living können Sie das ganze Video seiner Schlangenjagd ansehen.
Seien Sie dankbar, dass Sie nicht in Thailand leben und sich Ihr Zuhause und vielleicht sogar das Bett mit 56 Schlangen teilen müssen.